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Fitness trainieren

 

Fitness als Ausgleich zum Berufsalltag

Heutzutage verbringt der Großteil der Bevölkerung seinen Tag in sitzender Position. Vor allem Büroarbeiten haben häufig haltungsschädigendes Sitzen zur Folge; der Gang zur Kaffeeküche ist bei vielen Arbeitnehmern meist die einzige Bewegung im Büroalltag. Um den Bewegungsmangel auszugleichen ist es wichtig, ein regelmäßiges Bewegungs- und Fitnessprogramm in seine Freizeit zu integrieren.

Bestandteile des Fitnesstrainings

Das Fitnesstraining gliedert sich in verschiedene Teile: das Koordinationstraining verbessert das Zusammenspiel von Muskulatur und Nervensystem. Die Orientierung und das Gleichgewichtsgefühl verbessern sich, gleichzeitig steigern diese Sportarten auch die Konzentration. Das Kraft- und Beweglichkeitstraining dienen zur Stärkung der Muskulatur und der Beweglichkeit. Dehnübungen steigern letztere, Gymnastik oder Gerätetraining dienen zum Kraftaufbau und mindern so beispielsweise Rückenbeschwerden. Zu Beginn sollte man das Training langsam steigern, so dass der Organismus von der Umstellung nicht überfordert ist und Misserfolge durch zu hoher Erwartungshaltung nicht in Demotivation endet. Yoga, Pilates und Walken eignen sich beispielsweise gut als Einstiegssportart, da sie sowohl den Muskelaufbau, als auch die Gelenkigkeit fördern. 

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