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Traditionelle Tibetische Medizin (TTM)

 

Was ist TTM?

Die tibetische Medizin bezieht Elemente aus Astrologie, Alchemie und religiöser-ritueller Heiltherapien ein. Sie hat gemeinsame Ansätze mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie dem indischen Ayurveda. Die jahrtausendealte Heilkunst steht unter einem ganzheitlichen Aspekt und setzt gezielt an Ursachen von Krankheiten an. Deshalb wird sie auch als präventive Gesundheitsförderung betrachtet. Natürliche Heilmittel wie Kräuter, Säfte, Edelsteine, Tinkturen dienen zur Behandlung.

Grundlagen & Diagnose

Grundlage der tradiotionellen Tibetischen Medizin sind die drei Körperenergien Wind (Lung), Galle (Tripa) und Schleim (Päken). Die TTM ist der Auffassung, dass jeder Mensch von Geburt über aller drei Energien verfügt, von denen jedoch meist eine stärker ausgeprägt ist als die anderen. Durch individuelle Gewohnheiten, Lebensumstände und Ernährung kann das Ungleichgewicht verstärkt werden und Krankheiten entstehen. Tibetische Ärzte teilen daher die Annahme, dass allein der Patient für seine Heilung verantwortlich ist und diese nur durch eine Verhaltensveränderung geschehen kann. Bei der Diagnose hilft dabei häufig das Pulsfühlen: Die Pulsqualität gibt Aufschluss über den Zustand der Organe und über Störungen der Energien - wichtige Informationen, die zur Lebensumstellung nötig sind.

 

 

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