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Kur und Reha

 

Kur

Eine Kur ist eine Vorsorgeleistung, die ambulante oder stationäre medizinische Betreuung beinhaltet. Kuren werden zur Erhaltung der Gesundheit und zum Vorbeugen von potentiell entstehenden Krankheiten eingesetzt. Der Begriff „Kur“ wird nicht mehr verwendet, sondern ist im Sozialgesetzbuch von medizinischer Vorsorge-und Rehabilitationsleistung.
Die häufigsten Krankheiten, die auf einer Kur behandelt werden, sind Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Hauterkrankungen und Atemwegserkrankungen.

 

Reha

Eine Rehabilitation ist eine Maßnahme, die getroffen wird, um den ursprünglichen Gesundheitszustand einer Person nach einer Erkrankung oder Verletzung wieder herzustellen. Die Beeinträchtigung kann physischer oder psychischer Art sein. Ziel ist es das Leben des Patienten wieder zu erleichtern und eine Pflegebedürftigkeit oder Behinderung zu verhindern. Eine Reha soll spätestens zwei Wochen nach einem Krankenhausaufenthalt begonnen werden.
Eine Reha wird dann verordnet, wenn Einschränkungen durch beispielsweise einen Unfall oder einen Schlaganfall bestehen. Eine Rehabilitation wird bei psychischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologischen Erkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Lungenkrankheiten, Krebs oder Stoffwechselerkrankungen verordnet.

 

Gemeinsamkeiten

Ziel von Kur und Reha ist es mithilfe von medizinischen Behandlungen, die Selbstständigkeit von Menschen mit einem vorhandenen gesundheitlichen Problem beizubehalten und den Umgang mit körperlichen Einschränkungen zu optimieren. Des Weiteren soll das Wissen über den Zustand der eigenen körperlichen Gesundheit erlernt und so auch im Alltag verbessert werden.

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