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Glutenfreie Ernährung

 

Zöliakie bezeichnet eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten, ein Eiweiß welches in vielen Getreidesorten enthalten ist. Auftreten können Symptome wie Durchfall, Gewichtsverlust, Blutarmut, eine Osteoporose (Knochenschwund), eine Unfruchtbarkeit oder Allgemeinsymptome wie Bauchschmerzen, Müdigkeit und Gelenkschmerzen. In folgenden Getreidesorten ist Gluten enthalten: Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste und Grünkern.

Woher kommt Glutenunverträglichkeit?

Verantwortlich für die Unverträglichkeit ist eine genetische Veranlagung, die bei circa einem Drittel der Bevölkerung in Ländern mit Zöliakie-Vorkommen vorhanden ist. Allerdings erhöht die Veranlagung lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass eine Glutenallergie auftritt. Bei Betroffenen hat der Verzehr glutenhaltiger Nahrungsmittel eine Entzündung im Darm zur Folge, die sehr unangenehm werden kann. Nährstoffe, die normalerweise über die Dünndarmschleimhaut weitergegeben werden, können dann nicht mehr oder nur noch eingeschränkt transportiert werden.

Therapiemöglichkeiten

Aktuell können die Beschwerden nur durch einen lebenslangen Verzicht auf glutenhaltige Getreidesorten und Lebensmittel gelindert werden. Die Veränderungen an der Darmschleimhaut können sich dann langsam zurückbilden und das Risiko für Folgeerkrankungen sinkt wieder. Wichtig bei der Behandlung von Glutenunverträglichkeit ist eine qualifizierte Ernährungsberatung und die regelmäßige Betreuung durch Experten, die Sie auch auf der Gesundheitsreise erhalten.

Hier gibt es alle Gesundheitsprogramme für Reisende mit Glutenunverträglichkeit.

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