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Durchblutungsstörungen

 

Wie entstehen Durchblutungsstörungen?

Eine Durchblutungsstörung bezeichnet einen eingeschränkten Blutfluss in einem Teil des Gefäßsystems, welcher zu einer Unterversorgung der Organe und Gewebe führt. Eine Verstopfung der Blutgefäße kann an verschiedensten Stellen im Körper entweder plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Störungen in der Blutversorgung der Organe treten zum Beispiel im Gehirn, Darm oder Herzmuskel auf. Besonders häufig sind jedoch Beine und Arme, aber auch Hände, Finger oder Zehen, betroffen. Ob und wie die jeweiligen Körpersysteme geschädigt werden, hängt von der Schwere der Durchblutungsstörung ab.

Ursachen von Durchblutungsstörungen

Auslöser dieser Erkrankung ist ein erschwerter Abfluss des venösen Blutes oder der Lymphe, aber auch eine verminderte Blutzufuhr. Diese können eine Durchblutungsstörung fördern. Die Anzahl der Betroffenen nimmt stetig zu, da die Gesellschaft immer älter wird. Bereits jeder dritte Deutsche über 40 Jahren weißt verkalkte Gefäße (Arteriosklerose) auf. Neben Arteriosklerose können auch Gefäßverschlüsse (Embolien) und Gefäßentzündungen auftreten, die die Blutzirkulation stören. Das Risiko von Krankheiten der Arterien erhöht sich durch zu wenig Bewegung, falsche Ernährung sowie Rauchen, Diabetes mellitus und Bluthochdruck.

Was hilft bei Durchblutungsstörungen?

Zur Vorsorge von Durchblutungsstörungen können Sie selbst sehr viel tun: hören Sie mit dem Rauchen auf, bewegen Sie sich regelmäßig und achten Sie auf ausgewogene Ernährung! Auf Ihrer Gesundheitsreise erhalten Sie dazu fundierte Anleitung und Inspirationen. Sollte der Blutfluss bereits gestört sein, können, je nach indivuellem Krankheitsbild Physiotherapie und Medikamente helfen.

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