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Reizklima erleben - die Nordsee

von Anita Schiller (Kommentare: 0)

Spanien, Italien und die Türkei sind die Länder vieler Deutschen, wenn es um tolle Sandstrände und Erholung geht. Dagegen ist natürlich auch nichts einzuwenden, denn Angebote gibt es dort für jeden Erholungsanspruch. Aber eine Sache haben sie nicht: ein echtes Reizklima und damit eine natürliche gesundheitsförderliche Wirkung.

Atemwege und Immunsystem

Diesen Effekt an den Atemwegen erfährt man erst mit der Zeit. Schnell geht es meist nicht, zehn Tage sind das Minimum, bevor sich ein positiver Effekt einstellt. Dann aber lösen sich nach und nach auch hartnäckige Verschleimungen. Vor allem die Stirn- und Nebenhöhlen profitieren von der salzhaltigen Luft. Genauer gesagt handelt es sich um das so genannte Brandungsaerosol (auch maritimes Aerosol), das aus sehr kleinen (Meer)wassertröpfchen besteht. Durch den hohen Gehalt an Salz, Magnesium und Jod wird das Immunsystem angeregt. Dementsprechend ist es natürlich notwendig, nicht nur im Hotel oder Café zu sitzen, sondern jeden Tag einen längeren Strandspaziergang einzulegen.

Wo nützt Reizklima, wo schadet es?

Die Immunreaktionen an der See wirken sich vor allem auf Atmung und Haut positiv aus. Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte sind hier speziell zu nennen. Manch einer wird seine kleineren Neurodermitis-Probleme los. Damit allerdings das Brandungsaerosol hier einwirken kann, ist die Bedingung, dass die entsprechenden Hautpartien auch vom Aerosol benetzt werden. Dies hängt natürlich auch an den Temperaturen. Kinder können natürlich auch mal ganz nackt über den Strand wetzen, wenn es denn warm genug ist.

Auch in der allergiereichen Frühjahrszeit ist die Nordsee eine Wohltat - wenn denn der Wind vom Meer kommt. Hier ist nur das Hochgebirge über 1500 Meter noch besser geeignet, wie man es in den Alpen findet.

Allerdings ist die Nordsee auch ein sehr starkes Reizklima. Dazu tragen der starke Wind und die UV-Strahlung bei. Nicht optimal geeignet ist die Nordsee dementsprechend bei Bluthochdruck. Die kreislaufanregende Umgebung ist eher bei Kreislaufschwäche sinnvoll. Bei Bluthochdruck ist das schwächere Reizklima der Ostsee laut Meinung der meisten Experten besser geeignet.

Reizklima die 2.: Die Alpen

Generell gilt: Saubere Luft, wenig Pollenflug und ein gemäßigtes Klima sind Balsam für unsere Atemwege. Das findet man zum Beispiel in den Alpen. Auch durch die Winde erneuert sich die Luft ständig, was zu wohltuendem Atmen von sauberer Luft führt.

Je nachdem wie fit und höhengewohnt man ist, reicht oft schon die etwas höhere Lage am Fuße der Alpen, um Körper und Atmung mit gesunder Luft abzuhärten. Die richtigen Programmen um seine Bewegungsfreiheit zu stärken und die Atmung zu befreien, finden Sie hier:

 

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