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DANKE Sagen

von Katharina Sasse (Kommentare: 0)

Es sind nur fünf Buchstaben und trotzdem ist es manchmal schwer sie auszusprechen. Ihre Bedeutung ist so groß und doch sagen wir es viel zu selten. Danke. Dankbarkeit wird auch das Rezept für das persönliche Wohlbefinden genannt. Laut Experten der Havard Medical School in Cambridge, USA hilft Dankbarkeit den Menschen, sich auf das zu besinnen, was sie haben, anstatt sich auf Dinge zu konzentrieren, die ihnen fehlen. Ein zusätzlicher Effekt neben der Verbesserung der Psyche, ist die Stärkung persönlicher Beziehungen und der Gesundeheit im Allgemeinen. Denn wer dankbar ist und sich der positiven Dinge in seinem Leben bewusst wird, geht viel achtsamer und aufmerksamer durch seinen Alltag. Er erlebt die Welt aus einem anderen Blickwinkel.

Vor allem bei den wichtigsten Menschen in unserem Leben sollten wir uns öfter bedanken und dadurch ihre Unterstützung in jeder Lebenssituation wertschätzen. Also nutzen wir doch einmal die Zeit, um unseren Lieblingsmenschen Danke zu sagen. Für die Selbstverständlichkeiten, wie ein offenes Ohr, einen so zu lieben wie man ist oder eine starke Schulter zum Anlehen zu bieten. Neben unseren Liebsten sollten wir uns auch öfter bei unserem Körper und unserer Gesundheit bedanken. Es ist für uns oft selbstverständlich geworden, gesund zu sein und alles miterleben zu können. Bis der Körper uns einen Strich durch die Rechnung macht und nicht mehr funktioniert. Dann fällt es uns in der heutigen Gesellschaft oft schwer unsere persönlichen Grenzen zu akzeptieren. Durch die ständige Präsenz, auf Plakate, im Fernsehen oder auf Social Media und Co. wird uns ein Bild des perfekten und leistungsfähigen Körpers vermittelt, der keine Schwächen aufzeigt. Hier ist es wichtig zu lernen auf seinen eigenen Körper zu hören und öfter in ihn hineinzuspüren. Leider wird die innere Stimme oft vom Alltagsgetöse übertönt, nicht wahrgenommen oder überhört, weil das Wort anderer wichtiger wiegt. Doch wir sollten nie vergessen, dass es ein besonderes Geschenk ist, gesund zu sein und schmerzfrei durchs Leben gehen zu dürfen.

Essentiell für unseren Körper und die Gesundheit ist es auch präventiv zu handeln und uns im Voraus mit gesundheitsförderlichen Dingen zu beschäftigen. Prävention ist ein sehr vielseitiger Begriff, der auf die unterschiedlichsten Bereiche des Lebens angewendet werden kann. Aber vor allem im Gesundheitswesen hat die Prävention eine große Bedeutung und nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Es wird versucht mit Hilfe der Krankheitsprävention den Gesundheitszustand einer Bevölkerung oder einer einzelnen Person durch zielgerichtete Maßnahmen zu erhalten oder zu verbessern. Hier spielen viele Teilbereiche, wie die Soziologie, Psychologie und auch Pädagogik mit rein, so entsteht ein interdisziplinäres Feld. Im zentralen Mittelpunkt der Prävention steht eine langfristige Veränderung und Verbesserung der Lebensqualität. Eine mögliche präventive Maßnahme, zu welcher schon viele Deutsche greifen (siehe Abbildung 1), ist ein Erholungsurlaub zum Entspannen und Energie tanken – Tendenz steigend.

Abbildung 1: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Allensbacher Markt- und Werbeträger Analyse, 2014

 

Wichtig ist die Begriffsabgrenzung zwischen Prävention und Gesundheitsförderung. Diese wurde erst mit der Ottawa-Charta 1986 eingeführt. Sie verständigt sich darauf Ressourcen zu stärken und somit die Schutzfaktoren zu erhöhen. Die Prävention hingegen, welche schon 1964 von Gerald Caplan definiert wurde, konzentriert sich vermehrt auf die Risikominimierung. 1964 unterschied Gerald Caplan erstmals drei große Formen der Prävention, die Primär, Sekundär und Tertiär-Prävention. Durch die mögliche Ergänzung der Primordialprävention kann noch früher im Krankheitsverlauf angesetzt werden. Sie hat das Ziel Gesunde vor dem Auftreten von Risikofaktoren zu schützen und den Lebensstil einzelner Personen zu verändern. Nahtlos schließt daran die Primärprävention an, die bei Risikogruppen vor dem Eintreten der Krankheit einsetzt und darauf abzielt, diese im Vorhinein zu verhindern. Beispielsweise kann hier mit Setting-Maßnahmen zum Thema Ernährung, Bewegung und Stress- oder Suchtbewältigung gearbeitet werden. Die Sekundärprävention setzt im Frühstadium der Krankheit an und dient zur Früherkennung, sowie Eindämmung des Fortschreitens einer Krankheit. Im Namen der Sekundärprävention können beispielsweise Screenings im Bereich Brustkrebs oder Darmkrebs durchgeführt werden. Als letzte „Präventionsart“ kommt die Tertiärprävention zum Tragen, sie soll Rückfälle oder Folgeschäden nach einer Erkrankung verhindern. Sie kann mit der medizinischen Rehabilitation verglichen werden. Im Jahr 1986 wurden die „Präventionsarten“ von Marc Jamoulle um die Quartiärprävention erweitert. Diese folgt dem Prinzip „primum non nocere“, Verhinderung von unnötiger oder von zu viel Medizin. Vor allem bei älteren Menschen sollte man im Hinblick auf medikamentöse Behandlungen Vorsicht walten lassen, da es hier oft zu einer Multimedikatation kommen kann.

Abbildung 2: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Schlicht & Schwenkmezger, 1995

 

Im Hinblick auf unsere Gesundheit ist die Primärprävention entscheidend, trotzdem ist sie aber nicht wissenschaftlich fundiert bewiesen. Denn auf Grund der multifaktoriellen Einflüsse auf die Gesundheit, kann die Primärprävention nicht als einzelner Faktor für einen verbesserten Gesundheitszustand verantwortlich gemacht werden. Dennoch ist die mögliche Kosteneinsparung im Gesundheitssystem durch die Primärprävention sehr entscheidend. Durch eine frühzeitige Prävention und Bewusstwerdung von Gesundheitsrisiken kann verhindert werden, dass Menschen überhaupt erkranken oder sich einer unnötigen Behandlung unterziehen. Die Primärprävention und die damit verbundene Einsparung beziehen sich hauptsächlich auf die vorhandenen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder psychische Erkrankungen. Hier kann das große Potential der Primärprävention ausgeschöpft werden, weil sich Risikofaktoren leicht beeinflussen und vermeiden lassen. ,,Primärprävention-Programme‘‘ sollten schon frühzeitig in den Alltag und die Verhaltensmuster eingebaut werden, da sich im Kindes- und Jugendalter Lebensweisen noch leichter verändern lassen. Aber auch im Alter ist es wichtig die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit rechtzeitig zu fördern, sodass ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben weiterhin möglich ist.

Den ersten Schritt in Richtung Primärprävention können wir selbst wagen. Es geht ganz einfach. Mit einer Gesundheitsreise beispielsweise kann man sich bei seinen Liebsten bedanken, sich gleichzeitig gegen Volkskrankheiten schützen und die eigene Gesundheit stärken. Mit einer Gesundheitsreise in einem unserer Partnerhotels findet der Körper Ruhe und Zeit, um runter zu fahren und Stress abbauen. Neben der eigenen Ruhezeit ist eine Gesundheitsreise mit dem Lieblingsmenschen eine gute Möglichkeit Danke zu sagen und dabei noch eine entspannte Zeit verbringen zu können. Nutzen Sie Ihre persönliche Reise, um ein weiteres gemeinsames Erlebnis zu schaffen und dankbar und entspannt in den Alltag zurück zu kehren.

Jetzt, viel Spaß beim Stöbern für Ihre ideale Gesundheitsreise.

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2013-05-27 14:33
von Joshua Günther
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2013-05-06 15:35
von Joshua Günther
(Kommentare: 2)
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2013-03-25 13:22
von Joshua Günther
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2013-02-04 15:06
von Joshua Günther
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2012-12-14 14:46
von Joshua Günther
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