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Depression

Depression stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt herab- oder niederdrücken. Diese psychische Niedergeschlagenheit dauert mehrere Wochen oder Monate, häufig sogar viele Jahre. Eine Depression äußert sich durch das Gefühl einer inneren Leere und Antriebslosigkeit, Gefühls- und Konzentrationslosigkeit sowie einer negativen Grundstimmung. Die Ursachen sind so vielfältig wie die Symptome: nicht immer stammt der Auslöser einer Depression aus der äußerem Umwelt, wie zum Beispiel ein Todesfall unter Freunden oder Familie. Häufig wissen Betroffene selbst nicht, woher die Krankheit kommt. Auch Medikamente können eine Depression hervorrufen, beispielsweise hormonelle Verhütungsmittel oder Arzneimittel für Herz-Kreislauf.

Als Therapie eignen sich eine Gesprächs- und Psychotherapie. Die Form der Behandlung hängt vom Betroffenen selbst und der Schwere der Erkrankung ab. Oftmals ist eine stationäre Behandlung notwendig und der Einsatz von Antidepressiva. Die Therapie besteht meist aus Einzel- und Gruppengesprächen sowie aus Ergo- und Bewegungstherapie.

Studien haben belegt, dass Sport und Bewegung eine positive Wirkung auf die Stimmung des Menschen haben. Vor allem regelmäßiges Ausdauertraining wie Joggen, Aqua-Gymnastik oder Nordic Walking dienen zur Vorbeugung und Bekämpfung von psychischen Erkrankungen. Regelmäßiges Training setzt Glückshormone frei und der Sport in der Gruppe stärkt den Zusammenhalt zwischen Mitmenschen und bietet für depressive Personen einen wichtigen Halt in ihrem Leben.

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